Der Winter steht vor der Tür - Kinozeit! Wir läuten die Filmsaison mit zwei brandheißen Deutschland-Premieren ein:  LOST ATLAS und COME HELL OR HIGH WATER.

Blue Surf Film Nacht November - Lost Atlas & Come Hell or High Wateer

TERMINE:

Hamburg: Dienstag, 8. November, 20 Uhr Zeise Kino

Kiel: Donnerstag, 10. November, 20.00 Uhr Studio Kino

Berlin: Montag, 14. November, 21.30 Uhr Central Kino

München:Mittwoch, 16. November, 21 Uhr Rio Filmpalast

Köln: Montag, 21. November, 21 Uhr Cinenova

Frankfurt, TBA, Orange Peel

 

 

COME HELL OR HIGH WATER (2011), Regie: Keith Malloy

Regisseur Keith Malloy steht für die Seele des Surfens, wie kaum ein Anderer. Den Wettkampf-Zirkus hat er Ende der Neunziger an den Nagel gehängt. Nun gleitet er auf historischen hawaiianischen Alaias oder surft alleine gigantische Swells vor der abgelegenen Küste Oregons.


Mit seinem zweiten Filmprojekt COME HELL OR HIGH WATER widmet sich der 37-Jährige aus Ventura County, CA, jetzt der pursten Form des Wellenreitens: dem Bodysurfen.


Malloy erforscht die Geschichte und die Weiterentwicklung dieses Lifestyles durch Ikonen wie den Hawaiianer Marc Cunningham, und zeigt deren Technik in fantastischen Wasseraufnahmen. Größtenteils in 16mm an Orten wie The Wedge oder Sandspits in Kalifornien, Pipeline auf Hawaii oder Teahupoo auf Tahiti gedreht, ist COME HELL OR HIGH WATER ganz großes Kino.

Länge: 35 Min.


 

LOST ATLAS (2011), Regie: Kai Neville

Regisseur Kai Neville veränderte mit seinem Debut THE MODERN COLLECTIVE 2009 auf einen Schlag die angesagte Ästhetik einer ganzen Generation – sowohl was den Surfstil angeht, als auch in der Art und Weise, wie man diesen im Film inszeniert.


Nevilles zweites Werk LOST ATLAS macht genau da weiter: Wieder liefert der Australier Avantgarde ab, das Surfen ist auf einem noch höheren Level angelangt: Nie zuvor wurden so gute, stylische, technische Airs auf Film gebannt. Dane Reynolds, Jordy Smith, Owen Wright, John John Florence, Kolohe Andino und viele Andere stehen für absolute Top-Performance.


Gedreht wurde an abgefahrenen Orten rund um den Globus – von Japan bis Tahiti, getreu Nevilles Motto „Youth on the run“.

Länge: 50 Min.